Let's Talk - Mareike Praß

Unsere neue Computerlinguistin kann sich nicht nur mit Worten gut wehren.

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Stell dich kurz vor: Wer bist du und was machst du?

Hallo, ich bin Mareike. Nach einem umfangreichen Studium bin ich endlich, trotz Corona-Zeit, in der Berufswelt angekommen. Und das nicht etwa bei einer x-beliebigen Firma à la “Hauptsache, ich habe einen Job”, sondern als Computerlinguistin bei alugha – einem Unternehmen, dessen Aufgaben und Ziele ich als super spannend und gesellschaftlich wichtig erachte.

Welche drei Schlagworte beschreiben dich am besten?

tollpatschig, mitfühlend, wissbegierig

Was unterscheidet die Mareike vor 10 Jahren von der Mareike heute?

Während die frühere Mareike den Geschmack von Kaffee verabscheute, ist für die heutige Mareike eine tägliche Tasse Kaffee kaum mehr wegzudenken. Darüber hinaus ist es der heutigen Mareike endlich möglich, einen richtigen Liegestütz hinzubekommen (ehrlich gesagt aber nicht viel mehr).

Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?

An erster Stelle kommt bei mir wohl die Kampfkunst, genauer gesagt Wing Chun (ein Kung-Fu-Stil). Das ist super, um aufgestauten Stress oder Frust mal loszuwerden, und fördert nicht nur die Selbstverteidigungs-Skills, sondern auch die geistige Weiterentwicklung. Im Sommer steht Gärtnern auf dem Programm: Selbst angebaute Gurken und Tomaten schmecken einfach 10-mal besser als gekaufte. Außerdem ist es sehr entspannend, in der Erde herum zu buddeln und den Pflänzchen beim Wachsen zuzusehen. Weniger entspannend ist hingegen, wenn sich mal wieder eine Blattlaus-Armee auf unseren Garten stürzt, die man tagelang bekämpfen muss. Da hilft Kung-Fu leider auch nicht weiter. Ansonsten esse ich gern ein leckeres Stück Kuchen (oder auch zwei) in meinem Lieblingscafé und lese dabei ein gutes Buch.

Welche Aufgaben hast du bei alugha?

Meine Aufgabe bei alugha ist es, KI-Lösungen für die automatische Transkription, Sprachsynthese und Übersetzung von multilingualen Videos mit zu entwickeln.

Was hat dich zu alugha geführt?

Eine sporadische Jobsuche auf Xing. Bekannt war alugha mir zuvor nicht. Ich hoffe aber, dass alugha in der breiten Bevölkerung bald ebenso weitverbreitet ist wie YouTube.

Warum bist du gern ein Alughaner?

Weil bei alugha der Mensch zählt und nicht nur die Klicks. Weil die Arbeit spannend und zudem sinnvoll ist. Und weil das alugha-Team wirklich spitze ist und man sich dort direkt wohlfühlt.

Wo siehst du dich und das Unternehmen in der Zukunft?

Nach dem Praktikum, das ich derzeit noch bei alugha absolviere, würde ich mich freuen, eine fest angestellte “alughanerin” zu werden. Was alugha betrifft, wird es in Zukunft eine der weltweit beliebtesten Videoplattformen sein – und YouTube dabei den Rang ablaufen.

Was ist dein großer Traum?

Da gibt es so einiges: Mit der eigenen Familie und zwei Hunden in einem gemütlichen Backsteinhäuschen mit großem Garten leben. Einmal den Elefantenpark “Elephants Without Borders” in Botswana besuchen und mich dort für mehrere Wochen engagieren. Den schwarzen Gürtel im Wing Chun erlangen. Ach, und nicht zu vergessen: 9 Sprachen fließend sprechen. Das wäre cool.

 

#alugha

#doitmultilingual

#alughacrew

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