Warum ein Video wichtig für Unternehmenskommunikation ist

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Die Presseleute oder Kommunikationsredakteure unter uns kennen das Problem sicherlich. Da wird geschrieben was das Zeug hält. Neben hauseigenen Newslettern und Briefings bedient ihr vielleicht noch das Intranet, macht euch Tag für Tag die Mühe Artikel mit informativem Material oder bahnbrechenden Neuigkeiten zu füllen, aber am Ende hat’s doch wieder keiner gelesen. Und alle beharren darauf, dass sie nie, wirklich niemals etwas davon gehört haben. Das Problem liegt häufig darin, dass Texte viel zu überladen sind, vollgestopft mit unzähligen Informationen. Manchmal sind sie auch einfach nicht prägnant genug und ziehen den Leser nicht in ihren Bann. Bereits eine schlecht gewählte Headline kann für Desinteresse sorgen. Videos als Lösung Wie man diese Problematik umgeht? Indem man zunehmend auf eine Mischung aus unterschiedlichen Kanälen und Angeboten setzt. Besonders gut lassen sich dabei auch Videos einsetzen. Sie bieten dem Interessenten schnell und einfach die nötige Information und lassen sich in alle unternehmensinternen Kanäle einspeisen. Videos stellen ein mächtiges Werkzeug dar, wenn es um die Verbreitung von Informationen geht. Nicht nur, dass sie enorm schnell geteilt werden können. Genau wie im Internet, werden auch hier Informationen auf dem schnellsten Weg in Umlauf gebracht. Für große Konzerne eröffnet sich so eine vollkommen neue Form der Kommunikation. Niederlassungen und Partner weltweit können so äußerst schnell informiert werden. Desweiteren wird ein persönlicher Bezug hergestellt. Interne Kommunikation, ganz global Stellt euch vor ihr würdet diese Videos mithilfe von alugha auch noch multilingual machen. Peng! Und schon hättet ihr eine interne Kommunikation, die sich über jegliche Sprachbarrieren hinwegsetzt. Hinzu kommt, dass Videos mittlerweile von Tablets, Computern, Laptops und Handys abgerufen werden können. Der Mitarbeiter kann sich das Video also sofort ansehen. Und bedenkt, welchen Nutzen die interne Kommunikation mit Videos auch für die Umwelt hat. Papier ist ein kostbares Gut, welches nicht sinnlos verschwendet werden sollte. Ähnliches gilt für den Verbrauch von Plastik. Auch den kann man mit der Videoproduktion minimieren. Natürlich werden die Aufgaben der Unternehmenskommunikation dadurch nicht weniger, aber einfacher auf jeden Fall! Meetings können reduziert werden, die Mitarbeiter können ihr Briefing jederzeit, egal wo abrufen, anhalten, zurückspulen. Ganz nach Belieben. Gut aussehende Infos Das Problem ist ja durchaus bekannt. Wie verpacke ich meine Informationen so, dass sie Kollegen erreichen, verstanden werden und die Inhalte auch umgesetzt werden können? Die entsprechenden Neuigkeiten müssen also ins Licht gerückt werden, polarisieren. Betrachtet man dies von der Textebene, bleibt das Problem der Informationsattraktivität natürlich bestehen. Nicht so mit internen Videos - durch die Umwandlung in Bildinhalte wird der Textinhalt verständlicher. Zugleich bietet das Video einen gewissen Unterhaltungswert und schafft Authentizität und Emotionalität. Das Konsumieren der Videos suggeriert Mitarbeitern damit eine Tätigkeit, die sie mit ihrer Freizeit in Verbindung setzen. Damit wird also in der Regel ein positives Gefühl assoziiert. Das Videoschauen macht Spaß. Das Themenfeld ist dabei letztlich egal. Wunderbar lassen sich hierbei neue Produkte vorstellen oder sogar gleich erklären. Dementsprechend können die Videos also gleichzeitig auch als mediale Lernplattform genutzt werden. Image und Unternehmensphilosophie können propagiert und somit für Mitarbeiter greifbarer werden. Los, startet auch ihr mit der multimedialen Unternehmenskommunikation. Mithilfe von alugha klappt’s dann auch noch international.

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