"Girl on the train" - Thriller in den Kinos

Wenn du dir selbst keine Hilfe bist… Emily Blunt in “Girl on the train”.

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Eine wirre Geschichte mit vielen Beteiligten und noch mehr Fragen. Der auf dem gleichnamigen Buch (Paula Hakwins, 2015) beruhende Film “Girl on the train” feierte Ende Oktober Kinopremiere und lockt derzeit viele Menschen in die Kinos. Emily Blunt (Rachel) beweist einmal mehr ihr schauspielerisches Talent in einem Thriller, der volle Aufmerksamkeit fordert. Neben der Golden Globe-Gewinnerin locken unter anderem Justin Theroux (Tom), Rebecca Ferguson (Anna), Luke Evans (Jason/Scott) und Haley Bennett (Jess/Megan) den Zuschauer auf die falsche Fährte.

Erinnerungen

Rachel ist Anfang 30 und Alkoholikerin. Ihr unerfüllter Kinderwunsch lässt sie immer wieder zur Flasche greifen, woran ihre Ehe mit Tom zerbricht. Nun wohnt sie in einem Zimmer zur Untermiete und verliert nun auch noch - als sei ihre Scheidung noch nicht die Spitze des Eisbergs - ihren Job. Um vor ihrer Mitbewohnerin weiterhin den Schein aufrecht zu erhalten, fährt sie trotzdem jeden Tag “zur Arbeit”. Auf dem Weg wird sie jedoch Tag für Tag mit schmerzhaften Erinnerungen konfrontiert, immer wenn der Zug ihr altes Haus, in dem sie einst glücklich mit Tom zusammenlebte, passiert. Tom wohnt dort jetzt mit Anna, seiner neuen Frau und dem gemeinsamen Baby. Ein paar Häuser weiter beobachtet Rachel jeden Tag vom Zug aus ein Pärchen, das ihr sehr glücklich erscheint. Rachel malt sich das erfüllte Leben der beiden aus und gibt ihnen die Namen “Jess” und “Jason”.

Wendung

An einem dieser Tage, an dem Rachel wieder alibimäßig Richtung London fährt, beobachtet sie jedoch etwas Ungewöhnliches: Jess küsst im Garten des Hauses einen Mann, bei dem es sich definitiv nicht um “Jason” handelt. Stück für Stück wird im Film die traurige, dunkle und erschreckende Vergangenheit von “Jess” aufgedeckt. Rachel erfährt auch, dass “Jess” als Nanny bei Tom und Anna arbeitet. Nach einem Abend, der wieder einmal mit etlichen Drinks endet, steigt Rachel völlig betrunken an genau der Haltestelle aus, an der sie das Geschehen bis jetzt immer nur vom Zug aus beobachtete. 

Ausgelöscht

Rachel kommt erst am nächsten Morgen in ihrem Zimmer, völlig verwahrlost, wieder zu sich und kann sich an nichts erinnern. Das einzige, das sie hat, sind böse Ahnungen über das, was in der letzten Nacht passiert ist. Erinnerungslücken wie die von letzter Nacht hat Rachel häufiger, wobei ihr Umfeld diese jedoch auf ihren Alkoholkonsum zurückführt. Dann erfährt Rachel aus einem Zeitungsartikel mit beigefügtem Foto, dass “Jess”, die im wahren Leben Megan heißt, gestern Nacht verschwunden ist. Rachel will den Ermittlern beim Lösen des Falls helfen, wodurch sie jedoch selbst immer tiefer ins Visier der Ermittler rückt. Bald darauf wird eine Leiche gefunden, deren Identität bittere Gewissheit bringt: Megan ist tot. Irgendwann jedoch beginnt Rachel, sich zu erinnern. Und ihr Ex-Mann Tom kommt bei dieser Geschichte nicht gut davon….

Wollt ihr wissen, wie diese äußerst spannende Geschichte zu Ende geht? Wer für Megans Tod verantwortlich ist? Und wer noch alles in den Fall verwickelt war? 

Dann setzt euch tief in die Kinosessel und haltet den Atem an: Es wird alles andere als berechenbar!

Anmkerung: 

Obwohl die Ereignisse im Buch in London stattfinden, wurde der Drehohrt für den Film nach New York verlegt. Drehbuchautorin Cressida Wilson begründet die Entscheidung damit, dass das Buch nicht "typisch Englisch" sei und der Film als eine amerikanische Produktion gesehen wurde. 

Wir haben den Trailer von “Girl on the train” für euch multilingual gemacht - auf alugha! 

#doitmulitlingual

#alugha 

 

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