Der schwarze Reiter (1947)

Der schwarze Reiter (Originaltitel: Angel and the Badman) ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs James Edward Grant aus dem Jahr 1947. Deutschland-Premiere des ersten von John Wayne produzierten Films war im Jahr 1949. Auf dem Besitz einer Quäker-Familie bricht das Pferd von Quirt Evans vor Erschöpfung zusammen. Evans teilt der hilfsbereiten Familie mit, er müsse in die nächste Stadt, um ein lebenswichtiges Telegramm zu verschicken. Der Familienvater und seine Tochter bringen Evans in die Stadt. Die Telegrafen Station in der Stadt ist geschlossen, doch als der Name Quirt Evans fällt, ist der Beamte sofort bereit, wieder zu öffnen. Evans versendet eine Bestätigung für einen Landkauf. Es stellt sich heraus, dass Evans verwundet ist. Er wird in das Haus der Familie gebracht, ein herbeigerufener Arzt entfernt eine Kugel. Evans hat die Familienmitglieder ins Herz geschlossen und möchte gerne bleiben, was der Tochter Penny, die bisher ein sehr behütetes Leben hatte, gefällt. Drei Männer tauchen auf: Laredo Stevens und zwei Revolvermänner. Evans blufft sie mit einer ungeladenen Pistole. Für 20.000 Dollar überschreibt er das gekaufte Land an Stevens, woraufhin er 5.000 Dollar sofort erhält. Stevens, der für den Tod von Evans Vater verantwortlich ist, muss den Rest noch aufbringen. Als die Männer weg sind, gibt Evans das Geld der Familie. Einige Zeit später kommt der ansässige Marshal auf dem Besitz an. Er untersucht einen Postkutschenüberfall. Der Marshal, McClintock, kennt Evans Lebenslauf. Er warnt ihn davor, Stevens zu töten und droht ihm mit dem Galgen. Mehr auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_schwarze_Reiter_(1947)

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