Die Spur des Fremden (Alternativtitel: Der Fremde) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1946. Regie führte Orson Welles, der auch eine Hauptrolle übernahm.
Mr. Wilson von der Alliierten Kriegsverbrecherkommission fahndet kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs nach flüchtigen Nationalsozialisten, die nach der Kapitulation Deutschlands im Ausland untergetaucht sein sollen. Einer von ihnen, der Wissenschaftler Franz Kindler, gilt als einer der geistigen Väter der Konzentrationslager und als Erfinder der Gaskammern. Um ihm auf die Spur zu kommen, veranlasst Wilson die Entlassung dessen ehemaligen Vertrauten Konrad Meinike aus dem Gefängnis in Europa. Er folgt ihm auf seinem Weg über Lateinamerika in die Kleinstadt Harper in Connecticut.
Dort hat sich Kindler nach Kriegsende unter dem Namen Charles Rankin niedergelassen. Er lehrt an der örtlichen Universität als Professor für Geschichte und erfreut sich bei den Einwohnern des Ortes großer Beliebtheit. In seiner Freizeit repariert er dort die kaputte Turmuhr der Kirche.
An seinem Hochzeitstag mit Mary Longstreet, der Tochter eines Richters, trifft Meinike in Harper ein, um seinen alten Freund aufzusuchen. Seinen Koffer lässt er im Laden von Mr. Potter aufbewahren. Als er bemerkt, dass Wilson ihn beschattet, schlägt er diesen bewusstlos. Nach einer kurzen Begegnung mit Mary trifft sich Meinike mit Rankin in einem nahegelegenen Waldstück. Rankin erkennt, dass er in Meinike – der sich tief religiös gibt und auch ihn zu einem Gesinnungswandel bewegen möchte – keinen Verbündeten mehr hat; er erwürgt ihn als letzten lebenden Zeugen seiner wirklichen Identität. In der irrigen Annahme, dass Wilson von Meinike getötet wurde, verscharrt Rankin Meinikes Leiche im Wald und kehrt in die Stadt zurück.
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In Paris during the First World War, an exotic dancer