Detektiv mit kleinen Fehlern

Detektiv mit kleinen Fehlern ist eine US-amerikanische Film-noir-Parodie[2] aus dem Jahr 1947. Regie führte Elliott Nugent nach einem Drehbuch von Edmund Beloin und Jack Rose. Die Hauptrollen spielten Bob Hope und Dorothy Lamour. Ronnie Jackson, Gefangener im San Quentin State Prison, soll hingerichtet werden. Er zeigt sich dabei sehr locker, allerdings nur, bis er erfährt, dass der Gouverneur auf eine Begnadigung verzichtet hat. Während der letzten Vorbereitungen für die Hinrichtung darf er der Presse erzählen, wie es so weit kommen konnte: Ronnie ist ein Babyfotograf am Rande (nicht in!) der Chinatown von San Francisco. Eines Abends, er entwickelt gerade die Fotos des mürrischen Sohns von Mrs. Fong, hört er seinen Nachbarn, den Detektiv Sam McCloud, in sein Atelier kommen. Ronnie möchte von Sam als Partner angenommen werden, schließlich habe er eine Pistole. Er habe auch eine Spezialkamera entwickelt, mit der man durch Schlüssellöcher fotografieren kann. McCloud lehnt ab, muss aber sofort nach Chicago und bittet Ronnie, eventuelle Anrufe anzunehmen. Während Ronnie noch etwas in Sams Büro von einem Leben als Detektiv träumt, kommt Carlotta Montay. Ihr an einen Rollstuhl gefesselter Onkel, Baron Montay, wurde entführt, und sie benötigt Hilfe von Sam, für den sie Ronnie hält. Sie fühlt sich – zurecht – verfolgt und gibt Ronnie ihre gegenwärtige Adresse und eine Karte, die er mit seinem Leben verteidigen soll. Mehr auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Detektiv_mit_kleinen_Fehlern

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