Dracula (1931)

Dracula wurde im Jahr 2000 als „kulturell, geschichtlich oder ästhetisch bedeutend“ in das National Film Registry der Library of Congress, USA, aufgenommen. Renfield, ein englischer Makler, reist nach Transsylvanien, um mit dem zurückgezogen lebenden Grafen Dracula ein Immobiliengeschäft abzuschließen. Dracula möchte in London „Carfax Abbey“, eine verwahrloste, leerstehende Abtei, erwerben. Renfields Mitreisende in der Kutsche sowie der Wirt und die Gäste eines Gasthofs, in dem Renfield Rast macht, sind schockiert, als dieser von seinem geplanten Besuch auf Schloss Dracula berichtet. Alle warnen Renfield davor, dass in dem halbverfallenen Gemäuer Vampire umgehen, die nachts das Blut der Lebenden saugen. Renfield lässt sich davon jedoch nicht beeindrucken und bricht zum Borgo-Pass auf, wo die schwarze Kutsche des Grafen bereits auf ihn wartet. Während der unruhigen Fahrt über kaum benutzte Geröllstraßen, entlang an gähnenden Abgründen, bemerkt Renfield, dass der Kutscher verschwunden ist und stattdessen eine Fledermaus über dem Kutschbock schwebt. Im alten Schloss angekommen, wird er von einem charmanten Herrn in eleganter Abendkleidung hereingebeten. Renfield wird beim Abendessen mit einem Schlafmittel narkotisiert, und die drei Bräute des Grafen Dracula stürzen bald darauf zu ihm ins Zimmer. Dracula beansprucht aber Renfield für sich selbst und trinkt sein Blut. Dadurch wird Renfield zum Sklaven Draculas und tritt mit ihm die Heimreise an, wo der Fürst der Vampire in England eine neue Heimat gefunden zu haben meint. Mehr auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Dracula_(1931)

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