Der Tiger von New York

Der Tiger von New York (Originaltitel: Killer’s Kiss) ist ein US-amerikanischer Film-Noir mit Elementen eines Melodrams aus dem Jahr 1955. Regie führte der 26-jährige Stanley Kubrick. Die Low-Budget-Produktion war Kubricks zweiter abendfüllender Kinofilm. Die Handlung beginnt an einem Bahnhof in New York City: Davey Gordon führt ein Selbstgespräch und fragt sich, wie er in diese Schwierigkeiten geraten sein könnte. Dann erinnert er sich einige Tage zurück. Davey Gordon ist ein erfolgloser Boxer, der den Großteil seiner Karriere bereits hinter sich hat. Gerade hat er einen Kampf verloren und sein Onkel in Seattle ruft ihn an und fordert ihn auf, einige Zeit bei ihm und seiner Tante zu verbringen. Davey lebt in einem bescheidenen Apartment in New York. Gegenüber lebt die schöne Gloria, die in einem schäbigen Tanzclub als Tänzerin arbeitet. Der Club gehört Vincent, einem in die Jahre gekommenen Gangster. Dieser begehrt und bedrängt Gloria, die ihn zurückweist. Vincent kann die Zurückweisung nicht ertragen. Als Gloria und Davey sich ineinander verlieben, beschließt sie zu kündigen und die Stadt zu verlassen. Vincent lässt Daveys Manager ermorden – ein Irrtum, da eigentlich Davey hätte sterben müssen. Anschließend lässt Vincent Gloria entführen. Bei dem Versuch, sie zu befreien, liefert sich Davey ein tödliches Duell mit Vincent in einer Fabrik für Schaufensterpuppen. Während des anschließenden Polizeiverhörs werden Davey und Gloria getrennt. Davey wird nicht angeklagt, da er in Notwehr gehandelt hat. Traurig beschließt Davey die Stadt alleine zu verlassen und wartet am Bahnhof auf seinen Zug – die Anfangsszene des Films. Kurz vor der Abfahrt taucht Gloria auf und beide küssen und umarmen sich. Quelle und mehr auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Tiger_von_New_York

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