Kot und Handys - Einführung zur Dosisempfindlichkeit

Wie viel ist zu viel, wenn es darum geht, etwas Unangenehmem ausgesetzt zu sein? Anhand der Beispiele fäkaler Verunreinigungen auf Handys und Kokain auf Geldscheinen beginnt Risk Bites, den Boden für die Erforschung der Dosisempfindlichkeit zu bereiten. Weitere Informationen über die britische Studie zur Verunreinigung von Handys: http://www.eurekalert.org/pub_releases/2011-10/lsoh-cou101211.php Es lohnt sich auch, diesen Blog-Beitrag über Handy-Kontamination zu lesen: http://www.mindthesciencegap.org/2012/10/02/right-now-there-may-be-poop-on-your-cell-phone-and-oh-so-much-more/ Es gibt zahlreiche Studien, die sich mit der Kontamination von Banknoten mit Kokain beschäftigen - hier ist ein guter Ausgangspunkt: http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=cocaine-contaminates-majority-of-american-currency Hilf uns, dieses Video mit Untertiteln versehen und zu übersetzen! http://amara.org/v/FFHp/ Klick hier, um mehr Videos zu sehen: https://alugha.com/RiskBites  

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Könnte der einfache Akt, zu lange auf unserem Hosenboden zu sitzen, schlecht für unsere Gesundheit sein? Möglicherweise! Das Risk Bites Team dieser Woche: David Faulkner (Skript, Postproduktion) Andrew Maynard (alle anderen Sachen) Quellen: Healy, Genevieve N., et al. "Sedentary time and cardio-m