Die Gefahr von Wasserstoffversprödung verstehen und verhindern
Weitere Wissenschaftsvideos: https://lt.org/ * Es ist schon lange bekannt, dass die Versprödung von Baumaterialien durch das Eindringen von Wasserstoff beschleunigt werden kann, was auch 2011 bei der Katastrophe von Fukushima eine Rolle spielte. In diesem Video analysiert BAPTISTE GAULT diesen Prozess der Wasserstoffversprödung und stellt Ideen vor, wie dem entgegengewirkt werden kann. Gault befasst sich zunächst mit Stahl und untersucht mit Hilfe der Atomsondentomographie, wo und in welchem Umfang Wasserstoff eindringt. * Gault vermutet, dass Wasserstoff Schäden anrichten kann, weil seine Atome sich frei bewegen können, und schlägt vor, Teilchen einzubringen, die die Atome einfangen und ihre Bewegung einschränken. Die Forschung findet zweifellos nicht nur im Stahlbereich Anwendung, sondern auch bei Titan- und Nickellegierungen sowie im weiteren Sinne im Bereich der Wasserstoffbrennstoffe. * Um mehr über die Forschung von Dr. Baptiste Gault und seine Position als Gruppenleiter der Atomsondentomographie am Max-Planck-Institut für Eisenforschung zu erfahren, klicken Sie hier: https://www.mpie.de/person/47422/2281 Diese LT-Veröffentlichung ist in folgende Kapitel unterteilt: 0:00 Forschungsfrage 2:05 Methode 4:17 Ergebnisse 5:34 Relevanz 6:35 Prognose
