Das Haus auf dem Geisterhügel

Das Haus auf dem Geisterhügel (engl. Originaltitel: House on Haunted Hill) ist ein US-amerikanischer, in Schwarz-Weiß gedrehter Horrorfilm aus dem Jahre 1959. Regisseur war William Castle, Drehbuchautor Robb White. Der Film handelt von einem reichen Paar, das gemeinsam mit fünf ausgesuchten Gästen eine Nacht in einem ehemaligen Herrenhaus, in dem es angeblich spukt, verbringen will. Unter gleichnamigem Originaltitel folgte 1999 eine Neuverfilmung unter der Regie von William Malone. Frederick Loren ist Millionär und zum vierten Male verheiratet. Mit seiner jetzigen Gattin, Annabelle, verbindet ihn allerdings auch nur noch eine Art Hassliebe. Frederick ist ein besitzergreifender und dauerhaft eifersüchtiger Mensch und er glaubt, dass Annabelle nur hinter seinem Geld her sei. Dennoch sagt Frederick zu, als Annabelle zum Geburtstag eine Feier im ehemaligen Herrenhaus „Hillhouse“, veranstalten will. Sie wünscht sich eine Art „Spuk-Party“ und Frederick kommt der Bitte auf eigene Weise nach: Er lädt fünf ausgesuchte Gäste ein, die alle eine bestimmte Gemeinsamkeit verbindet: Geldnot. Nora, eine Angestellte von Frederick, ist verschuldet; Ruth, eine Klatschreporterin, ist spielsüchtig; Lance, ein Testpilot, muss Miete nachzahlen; David, ein Arzt und Wissenschaftler, will vorgeblich das angebliche Übernatürliche in Hillhouse untersuchen, ist in Wahrheit aber scharf auf das Geld. Und dann ist da noch Prichard, der trinksüchtige Hauseigentümer. Alle diese finanziellen und charakterlichen Schwächen nutzt Frederick Loren aus: Er verspricht den Gästen je 10.000 Dollar, wenn sie bleiben und die Nacht überleben. Mehr auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Haus_auf_dem_Geisterh%C3%BCgel

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