<img height="1" width="1" style="display:none" src="https://www.facebook.com/tr?id=1047100852003296&ev=PageView&noscript=1" />
Sprachen lernen mit Babbel

Eine Million Menschen versuchen, mit dem Berliner Unternehmen neue Sprachen zu lernen

Eine neue Sprache lernen? Das nimmt sich fast jeder mal vor. Damit anfangen? Tun wenige. Es durchziehen, bis man sich fließend unterhalten kann? Selten. Aber was, wenn man online Sprachen lernen kann? Auf einer Plattform? Genau das dachte sich auch das Team um Babbel im Jahr 2007 und hat die anfängliche bloße Idee in eine mobile Online-Lernplattform umgesetzt. 

Kurz, aber effektiv

Babbel arbeitet vor allem praxisorientiert. Es wird nicht versucht, dem Publikum einzelne Wörter wie Hallo, Ja, Nein oder Danke beizubringen - das Ziel ist es, sich auf der jeweiligen Sprache fließend unterhalten zu können. Wie das? Die jeweiligen Lektionen werden von Sprachwissenschaftlern und Lehrern genau geprüft und zusammengestellt und auf die jeweilige Sprachkombination zugeschnitten. Eine wichtige Rolle spielt dabei “signora Marchi” - sie stellt praktisch den Gesprächspartner dar. So liest oder schreibt der Lerner nicht nur das Gelernte, sondern spricht aktiv. 

14 Sprachen - ein Ziel 

Momentan werden auf babbel.com 14 Sprachen der Welt angeboten: Türkisch, Deutsch, Italienisch, Indonesisch, Englisch, Portugiesisch, Niederländisch, Französisch, Schwedisch, Polnisch, Spanisch, Dänisch, Russisch und Norwegisch. Will der Lerner mit einer Sprache anfangen, wir er zunächst gefragt, wo er sich einstuft: Anfänger oder Fortgeschrittener. Danach wird nach dem Alter gefragt. Für Anfänger beginnt die Lektion ganz einfach: Er soll, passend zu einem Bild, aus verschiedenen Möglichkeiten die richtige Lösung wählen. Die visuelle Untermalung vereinfacht diesen Prozess und das bleibt dem Lerner à la fotografisches Gedächtnis länger im Kopf. Fortgeschrittene dagegen sollen schon ganze Sätze zuordnen. Während einer Lektion wird immer mit den gleichen Wörtern/Sätzen gearbeitet, sodass der Lerner ein Gefühl für beide Sprachen - Muttersprache und neue Sprache - bekommt. 

Eine Frage des Preises 

Ganz umsonst ist das ganze natürlich nicht. Der Lerner kann sich zwischen vier Angeboten entscheiden: einen Monat, drei Monate, sechs Monate oder 12 Monate. Babbel kommt den “Langzeitlernern” entgegen und bietet ihnen bei 12 Monaten den günstigsten Preis. 

Nach oben

Mittlerweile arbeiten über 400 Mitarbeiter für die Lernplattform, die sich teilweise auch selbst gern als “Language Nerds” beschreiben. Über den Start-Up-Status ist Babbel also schon längst hinaus. Wie effektiv das Ganze ist, würde nur ein Selbstversuch zeigen. Habt ihr Lust? 

Wir wünschen euch eine schöne Woche! 

Euer alugha Team 

#alugha

#doitmultilingual