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JUNG & SCHÖN | Trailer german deutsch

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Der Film ist in vier Kapitel unterteilt, welche den vier Jahreszeiten entsprechen und stilistisch die Stimmung im Film reflektieren. In jedem Kapitel wird – meist zum Ende – ein Lied von Françoise Hardy gesungen.nnSommer[Bearbeiten]nIsabelle verbringt die Sommerferien, während derer sie auch ihren 17. Geburtstag feiert, mit ihrer Familie am Meer. Dort lernt sie den Deutschen Felix kennen und verliert mit ihm ihre Unschuld. Sie ist davon aber offenbar enttäuscht und hat kein Interesse, Felix wiederzusehen.nnHerbst[Bearbeiten]nWieder zurück in Paris, beginnt Isabelle, sich für Geld mit Männern zu treffen. Wie sich später im Polizeiverhör herausstellt, wurden sie und ihre Freundin Claire nach der Schule von einem Mann angesprochen, der ihnen Geld für Sex bot. Isabelle verschweigt Claire, dass sie sich die von dem Mann genannte Telefonnummer heimlich gemerkt und ihn eine Woche später angerufen hatte. Zudem sah sie – wie man ebenfalls erst später erfährt – zu diesem Zeitpunkt einen Bericht im Fernsehen, in dem es um junge Studentinnen ging, die sich prostituieren, um über die Runden zu kommen. Sie legt sich ein zweites Handy zu und bietet fortan ihre sexuellen Dienste mit freizügigen Fotos im Internet an. Gleichzeitig sieht sie sich öfters Pornos an. Sie trifft sich, um es vor ihrer Familie zu verheimlichen, ausschließlich an Wochentagen nach der Schule, mit Männern, oft in Hotels, und hat Sex mit ihnen. Dabei verlangt sie ein Honorar von 300 oder später auch mehr Euro. Einer ihrer Freier ist Georges, ein älterer Mann. Ihn sieht Isabelle nach dem ersten Treffen eines Tages durch Zufall im Theater wieder, welches sie mit ihren Eltern besucht, zusammen mit seiner Tochter. Kurz nach der flüchtigen Begegnung meldet sich Georges per SMS mit der Bitte um ein weiteres Treffen, und fortan treffen sich die beiden regelmäßig. Bei einem solchen Treffen erleidet Georges beim Sex mit Isabelle im Hotel vermutlich einen Herzinfarkt und stirbt. In Panik flieht sie aus dem Hotel.nnWinter[Bearbeiten]nDie Polizei meldet sich bei Isabelles Mutter, weil sie bei den Untersuchungen zum Tod Georges' auf die Prostitution Isabelles aufmerksam wurden. Mit den Tatsachen konfrontiert, versucht Isabelles Mutter vergeblich, zu verstehen, wie es so weit kommen konnte, und macht sich und ihrer Tochter Vorwürfe. Isabelle beginnt, zunächst widerstrebend, eine Gesprächstherapie bei einem Psychologen. Das Verhältnis zwischen Isabelle und den Menschen, die von ihrer Prostitution wissen – ihre Mutter und ihr Stiefvater, ihr Bruder, aber auch ein befreundetes Paar, verändert sich. Isabelle wird misstrauisch beäugt. Insbesondere zu ihrer Mutter ist das Verhältnis schwierig. Isabelle konfrontiert ihre Mutter damit, dass Letztere offensichtlich eine Affäre mit dem Mann des befreundeten Paares hat, was sie aus Beobachtungen im Theater schließen konnte, und macht ihr damit deutlich, dass sie ihr auch nicht vertraut. In einer späteren Sitzung mit dem Psychologen öffnet sich Isabelle und berichtet davon, wie sehr es sie angeregt habe, sich zu prostituieren. Zwar habe sie beim Sex nichts verspürt, jeweils einige Stunden danach habe sie aber nicht davon ablassen können, es wieder zu tun. Zu Georges' Tod befragt, äußert Isabell Schuldgefühle. Nach Georges' Tod, mit dem es anders als mit anderen Freiern gewesen sei, habe sie die Prostitution aufgegeben. Isabelle versucht, sich in den Kreis ihrer Mitschüler zu integrieren, und besucht eine Party, auf der sie ihrem Mitschüler Alex näherkommt und sich schließlich nach kurzem Zögern von ihm küssen lässt.nnFrühling[Bearbeiten]nIsabelles Eltern akzeptieren Alex als neuen Freund ihrer Tochter. Jedoch macht Isabelle mit Alex Schluss, weil sie nach eigenen Angaben nicht in ihn verliebt ist. Sie legt die zweite SIM-Karte wieder in ihr Handy und erhält sofort unzählige bislang nicht empfangene SMS. Wieder verabredet sie sich in der Hotellobby des Hotels, in dem sie sich immer mit Georges getroffen hat. Statt eines Mannes erscheint aber eine ältere Dame, die sich als Georges’ Witwe vorstellt. Sie hatte per SMS Kontakt zu Isabelle aufgenommen und wollte mit ihr über Georges’ Tod reden sowie den Ort, an dem ihr Mann verstarb, sehen. Beide betreten das Hotelzimmer. Georges’ Witwe, welche Isabelle keine Vorwürfe macht, sondern gesteht, dass sie selbst mit dem Gedanken gespielt habe, für Geld mit Männern zu schlafen, aber nicht den Mut dazu gehabt hätte, bittet Isabelle, sich mit ihr hinzulegen. Isabelle, die ebenfalls das Hotelzimmer wieder besuchen wollte, bedankt sich dafür und schläft ein. Als sie wieder aufwacht, ist Georges' Witwe gegangen und sie ist allein.

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