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Let's talk! Yeah, bei Katarzyna heißt's "und Action" !

Stell dich kurz vor, wer bist du und was machst du überhaupt? Mein Name ist Katarzyna Paruszewska. Bei alugha bin ich vor allem für den ganzen Videospaß zuständig. Egal, ob’s um Organisation, Ideenfindung oder Bearbeitung geht, kein Filmchen ohne mich. Wenn sich gerade nicht alles um unser kleines Startup dreht, beschäftige ich mich mit Fotografie und freiem künstlerischen Arbeiten.

Was treibt eine Film- und Fotoschaffende zu alugha? Welche Projekte haben dich bisher hier hingebracht?
Als “das Baby” alugha geboren wurde, durfte ich das ziemlich schnell erfahren. Ich war total von der Idee begeistert und konnte bei dem ersten Spotvideo von Annagramm mitwirken. Bereits während meines Kunststudiums habe ich hin und wieder mit Gründer Bernd Korz zusammengearbeitet und Filme und Videos gedreht. Die Zusammenarbeit mit den alugha-Schöpfern ist sehr spannend und ich bin total froh, mittlerweile ein Mitglied des Teams zu sein.

Was ist deine Aufgabe bei alugha?
Meine Aufgabenfelder kann man als PPP bezeichnen, also Pre-Production, Production und Post-Production von Videos.

Was gefällt dir an der Arbeit?
Meine Arbeit erfordert ein hohes Maß an Planung und Kreativität. Zwei Komponenten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die permanenten Herausforderungen, die das Schaffen mit sich bringt wie auch die Stimmung im Team sind klasse. Außerdem bin ich eine absolute Meisterin im Tischkickern. Das steht bei uns nämlich gerade ganz hoch im Kurs.

Klar, bei alugha dreht sich alles um Videos und Sprache. Wo liegen deiner Meinung nach die Vorteile von Online-Videokampagnen und guten Fotos? Was ist so wichtig an deiner Arbeit?
Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Aktuelle Kommunikationsstrategien funktionieren immer besser mittels Videokommunikation. Botschaften lassen sich einfacher streuen und gleichzeitig werden sie leicht verständlich. Mein persönliches Ziel ist es deshalb, dem Produkt alugha, von dem ich zu 100 Prozent überzeugt bin, ein visuell ansprechendes Kleid anzuziehen.

Wenn du an die Zukunft denkst, wo siehst du dich und das Unternehmen in 10 Jahren?
In 10 Jahren haben unsere beiden Gründer bestimmt schon wieder neue Ideen und Flausen im Kopf. Im Hinblick auf alugha wünsche ich mir, dass es zu einer richtig komplexen, aber inhaltlich homogenen Plattform wird.

Der letzte Punkt geht an die großen Träume, was sind die so?

Ich will für alugha eine eigene Videosprache entwickeln, so wie sich das für ein multilinguales Geschöpf gehört!