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Review - “Die Schöne und das Biest”

Hollywood lässt den Disney-Film zum Leben erwachen!

“Märchen schreibt die Zeit” - das passt auch auf die Neuverfilmung von “Die Schöne und das Biest” recht gut. Denn mit der Zeit kommen auch die Märchen wieder. Erst 2016 wurde einer der Disney-Filme schlechthin - “The Jungle Book” - neu verfilmt, im Jahr zuvor “Cinderella”; “König der Löwen” ist momentan in der Mache. Regisseur Bill Condon hat dem weltweit bekannten Disney-Film nun mehr als nur einen Hauch an Realismus verliehen. 

Erste Klasse 

Gerüchten zufolge hat Emma Watson für “Die Schöne und das Biest” ihre Rolle als Mia in “La La Land” sausen lassen. Doch auch in “Die Schöne und das Biest” konnte sie ihr durchaus vorhandenes Gesangstalent beweisen - als Belle. Übrigens singen im englischen Original alle Schauspieler ihre Parts selbst. Mit Luke Evans hätte die Rolle des selbstgerechten Gaston nicht besser besetzt werden können. Unglaublich authentisch spielt er den Fiesling, der - wenn nötig - auch über Leichen geht, um zu erreichen, was er will. In “Gastons Lied” beweist Evans außerdem, dass er die Verkörperung des narzisstischen Bösewichts ebenfalls perfekt beherrscht. Dank seinem “Männlein für alles”, Lefou (Josh Gad), werden die beiden zu echt fiesen Sympathieträgern im Film. Ebenfalls viel diskutiert wird Lefous nicht explizit geäußerte Homosexualität im Film - 1991 noch ein Tabuthema. Heute sollten Fälle wie diese jedoch selbstverständlich sein, daher finden wir das ganz super! Außerdem fällt auf, dass einige Rollen mit dunkelhäutigen Schauspielerinnen besetzt wurden (Gugu Mbatha-Raw, Audra McDonald) - auch hier sagen wir: Daumen hoch!

Wie Live dabei 

Die Zeit schreibt nicht nur Märchen, sondern auch technische Neuheiten. “Die Schöne und das Biest” wird, im Gegensatz zum Film aus dem Jahre 1991, in 3D auf die Kinoleinwände projiziert. Der Zuschauer ist also Live dabei, wenn Uhren und Kerzenständer lebendig werden, Dinge zu Bruch gehen oder rauschende Feste gefeiert werden. Wieder ein Argument, sich die Neuauflage anzusehen! Was die Animation betrifft, kann der Film sich auf jeden Fall sehen lassen! 

Summa Summarum

Alle Disney-Fans sollten sich diesen Film definitiv ansehen. Nicht nur, dass er uns alle in unsere Kindheit zurückversetzt - Regisseur Bill Condon hat es geschafft, die alte Version des Films zum Leben zu erwecken, ohne sie dabei zu überschreiben. Alle Lieder wurden identisch übernommen und bringen den Film mit einer herausragenden schauspielerischen Inszenierung auf ein ganz neues Niveau. Ein Märchen wird hier modern, und wahr!

Selbstverständlich haben wir den multilingualen Trailer für euch in den Artikel gepackt!

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