<img height="1" width="1" style="display:none" src="https://www.facebook.com/tr?id=1047100852003296&ev=PageView&noscript=1" />
Let's talk - Maria!

alugha ermöglicht es mir, der Firma meine Sprache vorzustellen: Katalanisch!

Stell dich kurz vor: Wer bist du und was machst du?

Ich heiße Maria Tost und komme aus Spanien. Ich bin 22 und internationale Hockeyspielerin. Im September 2016 kam ich nach Mannheim, um für den MHC zu spielen. Schon seit ich jünger war wollte ich im Ausland Hockey spielen. Zurzeit absolviere ich ein Studium in Business Management, das ich in den kommenden Monaten beenden werde.

Welche drei Schlagworte beschreiben dich am besten?

Ehrgeizig, fröhlich, engagiert.

Womit beschäftigst du dich am liebsten in deiner Freizeit? 

Wenn ich nicht Hockey spiele, dann mag ich es zu surfen, Fahrrad zu fahren, zu kochen (besonders Kuchen zu backen) und mit meinen Freunden was zu unternehmen.

Was hat dich zu alugha geführt?

Um ehrlich zu sein habe ich erst von dieser Firma gehört, als ich nach Mannheim kam, und meinen Job hier habe ich dem MHC zu verdanken. Ich war auf der Suche nach einem Praktikum und der Club hat mir dabei geholfen. Ich gab ihnen meinen Lebenslauf und nach ein paar Wochen habe ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch von alugha per E-Mail erhalten.

Welche Aufgabe hast du hier und wie ist dein Eindruck von der Arbeit bei alugha?

Meine Aufgabe ist es, Texte aus dem Spanischen ins Katalanische zu übersetzen, da alugha in den spanischen Markt vordringen möchte, um weiter zu expandieren und auf der ganzen Welt bekannt zu sein. Ich lebe in Katalonien und dort sprechen wir Katalanisch. Darum übersetze ich in diese Sprache.

Ich denke, dass es eine sehr gute Geschäftsidee ist, und wenn diese weltweit vorangebracht wird, kann sie sehr erfolgreich sein. Weiterhin mag ich die Philosophie der Firma, und wie wichtig die Mitarbeiter hier genommen werden.

Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?

Am meisten an meiner Arbeit mag ich, dass ich die Freiheit habe Marketingkonzepte zu entwickeln. Außerdem sind die Arbeitszeiten flexibel, was perfekt ist, um die Arbeit und den Sport in Einklang zu bringen.

Wo siehst du dich und das Unternehmen in der Zukunft?

Die nächsten vier Monate werde ich erstmal für alugha arbeiten. In der Zukunft würde ich gerne meine eigene Firma gründen. Es ist nicht leicht, aber ich mag es, selbständig zu sein und für meine Verpflichtungen verantwortlich zu sein. Des Weiteren glaube ich, dass die Zukunft für alugha, wenn sie so weiter machen, rosig aussieht, da alugha die erste Firma ist die sich zum Ziel gesetzt hat, Videos in mehrere Sprachen zu übersetzen.

Was ist dein eigener großer Traum? 

Mein großer Traum ist es, einmal an den olympischen Spielen teilzunehmen. Letzten Sommer habe ich für Rio de Janeiro trainiert, wurde am Ende aber nicht genommen. Ich glaube an zweite Chancen und ich weiß, dass wenn ich weiter arbeite, ich es schaffen kann, da ich auch erst 22 bin.

#alugha

#team

#multilingual