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Muthanna Al-Mahamad – unser Mann für’s Arabische

Muthanna aus Syrien wünscht sich seine Familie wiederzusehen! Bei alugha hat er unter anderem die Aufgabe, das Unternehmen in den arabischen Ländern bekannt zu machen.

Stell dich kurz vor: Wer bist du und was machst du?

Ich heiße Al-Muthanna Al-Mahamad, aber Freunde nennen mich einfach Muthanna – ohne die „Als“ – das sind arabische Artikel, auf die ich verzichten kann. Mein Heimatland ist Syrien, aber ich lebe seit 2 Jahren in Deutschland. Ich lerne Deutsch und möchte bald anfangen, Informatik zu studieren. Außerdem bin ich aktiv in der Flüchtlingshilfe und übersetze so oft es geht für Freunde und Bekannte, die auch aus Syrien oder dem Irak geflohen sind.

Welche drei Schlagworte beschreiben dich am besten?

Ehrlich, ruhig, Musikgenießer

Was unterscheidet den Muthanna vor 10 Jahren vom Muthanna heute?

Vor 10 Jahren? Da war ich gerade erst 13 Jahre alt. Ich war ein kleiner Junge, der gerne zuhause geblieben ist und ziemlich wenig Ahnung vom Leben hatte. Die letzten Jahre haben mich stark geprägt: Ich habe meine Heimat verlassen, bin erwachsen geworden. Heute bin ich ein planvoller Mensch – ziemlich zielstrebig. An sich bin ich glaube ich ein ganz netter Kerl!

Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?

Ich koche gerne mit Freunden und ich liebe Spaziergänge, besonders in meiner neuen Heimat Heidelberg. Manchmal bevorzuge ich es auch alleine zuhause zu bleiben, Musik zu hören und die Ruhe zu genießen. Ich zocke gerne Computerspiele und arbeite gerne am Rechner. Wie gesagt, ich möchte Informatik studieren, das wäre voll mein Ding.

Welche Aufgaben hast du bei alugha?

Arabisch - ich bin verantwortlich für alles, was mit Arabisch zu tun hat. Ich übersetze Videos und Artikel, dubbe und aktualisiere und optimiere arabische Übersetzungen, von vor meiner Zeit. Eine Win-Win-Situation: Mir hilft es beim Deutschlernen und alugha wird in der arabischen Welt bekannt.

Was hat dich zu alugha geführt?

Alles ein großer Zufall: Als ich vor zwei Jahren hergekommen bin, konnte ich noch kein Wort Deutsch. Mit Andreas, meinem ersten Deutschlehrer von damals, verbindet mich seither eine enge Freundschaft. Er kennt alugha schon lange und hat mir erzählt, was hier so gemacht wird, und dass Arabischdolmetscher gesucht werden. Ich fand die Idee auf Anhieb total spannend und habe mich bei alugha vorgestellt.

Warum bist du gern ein Alughaner?

Das Team ist super nett und voll motiviert. Ich kann hier eine Menge lernen und genieße es, neue Kontakte zu knüpfen. Im Flüchtlingscamp habe ich auch schon viel übersetzt und gedolmetscht, da ist die Arbeit hier das perfekte Upgrade. Ich helfe bei der Völkerverständigung und bereite mich schon ein Stück weit auf das geplante Informatikstudium vor.

Wo siehst du dich und das Unternehmen in der Zukunft?

Alugha wächst immer weiter. Das Unternehmen wird immer größer und bekannter. Die Idee der multilingualen Videos ist ganz schön smart und bringt vor allem Menschen zusammen. Es freut mich, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein. Ich hoffe, dass ich mit kreativem Input alugha in Zukunft weiter nach vorne bringen kann.

Was ist dein eigener großer Traum?

Ich möchte reisen und die Welt sehen. Ich will in die USA und nach Asien, besonders auf die Philippinen. Ich wünsche mir, meine Familie wiederzusehen und hoffe, dass der Krieg in Syrien ein Ende findet. Das alles darf aber kein Traum bleiben, sondern muss Wirklichkeit werden. Ein Traum, der nicht unbedingt real werden muss, wäre ein BMW M5 E60. Mit dem würde ich am Wochenende über die Rennstrecke driften – das wär cool!

#alugha

#alughacrew

#doitmultilingual